Die dem Buch "Gefrorene Welten im Engadin" zugrunde
liegenden Photographien entstanden im Winter 2001/2002 und wurden
Teil der Serie Eiszeit. Das Gefühl des Einsseins mit der Natur,
das Verschmelzen von Körperlichkeit und Geist im Angesicht von
Eis, Wind und Kälte war überwältigend.
Das musste Viola Käumlen festhalten, wiedergeben und weitergeben.
Mit Photographie und Poesie versuchte Viola Käumlen das Erlebte
greifbar zu machen und für die Zukunft zu erhalten. Damit verfestigt
sich im Nachhinein nun das Eis wieder und wird für den Betrachter
zum Manifest der Gegenwart.