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Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal

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Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal

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Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal.

Jürg Frischknecht, Thomas Kramer, Werner Schweizer

Das Buch stellt auf rund 400 Seiten über 700 Filme vor, die seit 1899 in Südbünden gedreht wurden.

Während des 20. Jahrhunderts sind in Südbünden rund 500 Filme gedreht worden, von den ersten Kürzestfilmen der Engländerin Elizabeth Main über dokumentarische Arbeiten bis zu Spielfilmen. «Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal» stellt diese wenig bekannte Fülle umfassend vor: mit Filmfotos, Dokumenten, Erinnerungen von Zeitzeugen, Literaturhinweisen. Eine Fundgrube für alle, die Südbünden neu entdecken möchten.

Zum Buch: Vermutlich 1899 drehte die Engländerin Elizabeth Main in St. Moritz zehn Kürzestfilme zu den verschiedenen Wintersportarten. Es sind die ältesten heute bekannten Filme aus Südbünden. Der jüngste Film, der in «Filmlandschaft» vorgestellt wird, ist der Expo-Film «Swiss Love».

Dazwischen liegt ein Jahrhundert Filmgeschichte Südbündens. Nicht nur Segantini zog es ins Engadiner Licht, sondern auch die Filmer. Keine andere Gegend der Schweiz war und ist als Filmkulisse beliebter. St. Moritz und seine weitere Umgebung sind das Freilicht-Hollywood der Schweiz.

In 25 Kapiteln stellt «Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal» diese Fülle vor: die ersten Filme zu Tourismus, Bahnen und Sport, die stummen Spielfilme der Zwanzigerjahre, frühe Amateur- und Familienfilme, die Filme der Engadiner Bartholome Schocher, Andreas Pedrett und Mic Feuerstein, Filme zum Alpinismus, die Heidi-Verfilmungen, die 133 Beiträge der Schweizer Filmwochenschau zu Südbünden, Fernsehproduktionen, neuere Spiel- und Dokumentarfilme sowie Künstlerporträts.
Ergänzt werden die thematischen Kapitel durch Aufsätze zur Situation des Tourismus nach 1900, zu einer Protestaktion von Bündner Studenten gegen einen Hollywood-Verfilmung des «Königs der Bernina», zur Entstehung des dokumentarischen Spielfilms «Wir bauen auf», mit dem die Coop 1936 die Genossenschaftsidee propagierte - ein Film, in dem fast ausschliesslich Bergeller und Bergellerinnen spielten. Einer von ihnen schildert die damaligen Dreharbeiten.

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Artikel Buch  
Sprache Deutsch  
Jahr 2003  
Seiten 396  
Format Kartoniert, 400 s/w. Fotos, Abb.  
ISBN 978-3-905342-07-9  
EAN 9783905342079  
Verlag Bündner Monatsblatt  

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